WG: Schulungsangebote für inklusive Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen, lvkm-sh

Sehr geehrte Netzwerk- und KooperationspartnerInnen,

im Rahmen des fünfjährigen Projekts „Barriere – Frei(e) – Zeit gestalten“ bietet der Landesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Schleswig-Holstein e.V. (lvkm-sh) Schulungen zu verschiedenen Themen für haupt- und ehrenamtlich Tätige an, die in Schleswig-Holstein Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche gestalten. Ob Jugendfeuerwehr, Pfadfinder, Musikschule, Sportverein, Volkshochschule oder Kreativkurse – angesprochen sind KursleiterInnen, JugendgruppenleiterInnen, ÜbungsleiterInnen und all diejenigen, die ihr Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche MIT und OHNE Behinderung gestalten möchten!

Schulungsangebot 1
Behindert ist, wer behindert wird!
Barrierefreie Freizeitangebote planen und umsetzen
Donnerstag, 04.11.2021, 19:30 – ca. 21:00 Uhr

Schulungsangebot 2
Akzeptanz von Unterschieden – Toleranz für Vielfältigkeit
Bewusstseinsbildung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung
Donnerstag, 11.11.2021, 19:30 – ca. 21:00 Uhr

Schulungsangebot 3
Behinderungsbilder – eine Einführung
Donnerstag, 18.11.2021, 19:30 – ca. 21:00 Uhr

Schulungsangebot 4
Leitung einer heterogenen Gruppe – Chancen und Herausforderungen
Mittwoch, 24.11.2021, 19:30 – ca. 21:00 Uhr

Referentin: Miriam Hornung, Diplom-Sozialpädagogin und Projektkoordinatorin des lvkm-sh
Veranstaltungsort: Alle Schulungsangebote finden Online per Zoom statt.

Ausführliche Informationen zum 4-teiligen Schulungsangebot finden Sie im Anhang oder unter Schulungsangebote für inklusive Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen <www.lvkm-sh.de/projekteangebote/barriere-freie-zeit-gestalten/schulungsangebote.html>

Ziel des fünfjährigen Projekts „Barriere – Frei(e) – Zeit gestalten“ ist der Ausbau von inklusiven Freizeitangeboten in Schleswig-Holstein und damit die Stärkung der selbstbestimmten Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter diesem Link: Projekt Barriere – Frei(e) – Zeit gestalten <www.lvkm-sh.de/projekteangebote/barriere-freie-zeit-gestalten.html>

Bitte teilen Sie diese Information auch in Ihren Netzwerken und leiten diese an Interessierte weiter. Vielen Dank!

Bei weiteren Fragen können Sie sich gern an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Miriam Hornung
(Projektleitung)

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Landesverband für körper- und mehrfachbehinderte
Menschen Schleswig-Holstein e.V.
Boninstr. 3-7 ∙ 24114 Kiel
Tel.: 0431|90 88 99 17 ∙ Fax: 0431|90 88 99 16
www.lvkm-sh.de <www.lvkm-sh.de/>

Amtsgericht Kiel, VR 2136 KI
Vorstand: Anita Pungs-Niemeier (Vorsitz)
Achim Bölsch (stellv. Vorsitz)



Was tun nach E-Scooter-Unfall?

Was tun nach E-Scooter-Unfall? Antwort an: bw-aktuell@lbsv-bw.de <mailto:bw-aktuell@lbsv-bw.de>
LBSV-Baden-Wuerttemberg Aktuell Verantwortlich: Mischa Knebel
Liebe Leserinnen und Leser,
in immer mehr Städten sind E-Roller im öffentlichen Verkehr ein Sicherheitsrisiko für blinde und sehbehinderte Menschen. Grund dafür ist ihre Nutzung und das Abstellen auf Gehwegen.
Das Problem mit E-Rollern ist seit längerem bekannt und bislang schien es, dass Kommunen kaum Möglichkeiten haben, regulierend einzugreifen. Diese Situation hat sich mit einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 20.11.2020 geändert. Darin stellt das OVG fest, dass das kommerzielle Aufstellen (in diesem Fall Leihräder) kein Gemeingebrauch von Straßen ist. Vielmehr benötigen Verleiher von der Kommune eine Sondernutzungserlaubnis. Damit entsteht für Kommunen die Möglichkeit, die Vergabe einer solchen Sondernutzungserlaubnis an Bedingungen zu knüpfen.
Solange sich eine Regulierung von E-Rollern nicht durchsetzt, werden wir leider auch mit Unfällen von blinden und sehbehinderten Menschen konfrontiert sein. Die Rechtsberatungsgesellschaft des DBSV, rbm (Rechte behinderter Menschen) gGmbH, bietet verunfallten Menschen eine Rechtsberatung an. In einer aktuellen Handreichung gibt der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. in Zusammenarbeit mit der rbm Hinweise, wie man sich bei einem Unfall mit einem E-Roller verhält und was bei der Beweissicherung hilfreich ist.
Lesen Sie nachstehend den Inhalt dieser Handreichung.
Was tun nach einem E-Scooter-Unfall?
In Deutschland haben sich bereits zahlreiche Unfälle mit E-Scootern ereignet und eine Besserung der Gefahrensituation ist nicht erkennbar. Blinde und sehbehinderte Menschen sind besonders betroffen. Die Haftungssituation ist vom Einzelfall abhängig und meist hochproblematisch. Für den Fall eines Unfalls möchten wir deshalb mit den folgenden Tipps helfen.
. Sorgen Sie dafür, dass sofort die Polizei hinzugezogen wird und eine Unfallaufnahme erfolgt! Lassen Sie sich das Aktenzeichen/die Tagebuch-Nummer und den Namen des aufnehmenden Beamten geben! . Erbitten Sie fremde Hilfe oder die von Angehörigen, Freunden, Bekannten, Nachbarn, soweit erreichbar! . Sorgen Sie für die Feststellung und Beweissicherung! Lassen Sie das Verleihunternehmen (Farbe, Aufschrift) und das kleine Versicherungskennzeichen (3 Zahlen, 3 Buchstaben) am Heck des E-Scooters feststellen! Einige Fahrzeuge tragen auch Aufkleber der zuständigen Haftpflichtversicherung.
. Lassen Sie – etwa per Handy – möglichst aussagekräftige Beweisfotos der Unfallstelle und -situation sowie der Umgebung anfertigen! . Sichern Sie selbst auch die Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer) von eventuellen Zeugen! . Dokumentieren Sie Ihre Körperschäden und Sachschäden! Dies erfolgt durch ärztliche Atteste oder Arztbriefe eines Krankenhauses. Verfügt Ihre Stadt über eine medizinische Fakultät, bietet die dortige Gerichtsmedizin gutachterliche Aufnahmen erlittener Schäden kostenfrei an. Beschädigte Kleidungsstücke belegen Sie durch Reparatur- oder Kaufrechnungen.
. Je besser die Dokumentation, desto besser sind die Chancen auf eine erfolgreiche Durchsetzung eventueller Ansprüche als Schadensersatz, im Strafverfahren und/oder im Verwaltungsverfahren. . Informieren Sie auch ihre eigenen Versicherungen (Unfallversicherung, Krankenversicherung, Berufsgenossenschaft) über den Unfall, damit diese Ihr Vorgehen gegen den/die Schädiger unterstützen! . Nehmen Sie Kontakt mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband vor Ort auf und schildern Sie dort Ihren Sachverhalt! Um Veränderungen zu bewirken, ist es wichtig, Unfälle mit E-Scootern zu dokumentieren.
. Falls Sie im Zusammenhang mit einem E-Scooter-Unfall rechtliche Beratung wünschen, können Sie sich an die rbm (Rechte behinderter Menschen) gGmbH wenden, die Rechtsberatungsgesellschaft des DBSV:
Marburg/L. : 06421 – 948 44 – 90 oder 91 (Dr. Michael Richter)
Berlin : 030 – 91 20 30 91 (Dr. Thomas Hiby)
Landesblinden- und -sehbehindertenverband Baden-Wuerttemberg-Aktuell _________________________ Aktuelles aus der Arbeit der drei Baden-Wuerttembergischen Blinden- und Sehbehindertenvereine
E-Mail an den Listenbetreiber: bw-aktuell@lbsv-bw.de <mailto:bw-aktuell@lbsv-bw.de>
Dieser Newsletter wird nach Bedarf herausgegeben vom Landesblinden- und -sehbehindertenverband Baden-Wuerttemberg e.V. <www.lbsv-bw.de>
c/o Blinden- und Sehbehindertenverein Suedbaden e.V.


Kostenlose Webinare für Ehrenamtler*innen bei der Förde-vhs

Eine kostenlose Veranstaltungsreihe für Ehrenamtler*innen bietet die (Förde-vhs) bis zum Jahresende an.
Bei den fünf Themenkomplexen geht es um erfolgreiche Spendenkampagnen, gute Kommunikation, digitale Zusammenarbeit, geschickte Vernetzung im Verein und um Datenschutz. Die Veranstaltungen laufen als dreistündige VideoKonferenzen im Netz, jeweils von 16 bis 19 Uhr. Auftakt ist am Mittwoch, 25. August. Teilnehmer*innen benötigen neben PC, Laptop oder Tablet samt Kamera und Mikrofon vor allem eine stabile Internetverbindung.
Sie sollten sich für die einzelnen Webinare spätestens zwei Tage vorher bei der Förde-VHS jeweils mit Angabe der Kursnummer anmelden: unter der Kieler Telefonnummer 901-5200, per E-Mail an die Adresse info@foerde-vhs.de oder im Internet auf der Seite www.foerde-vhs.de. <www.foerde-vhs.de.>
Das Angebot im Einzelnen:
Mittwoch, 25. August: „Unbekannte Variable – erfolgreiches Fundraising“; Kursnummer 21F11257W; Referent: Kai Kulschewski. Mittwoch, 22. September: „Lasst uns reden – gute Kommunikationskultur weiter entwickeln“; Kursnummer 21H11250W; Referentin: Sandra Lehwald. Mittwoch, 27. Oktober: „Update-Zusammenarbeit digital gestalten“; Kursnummer 21H11253W; Referentin: Imke Schröder. Mittwoch, 10. November: „Geschickt als Verein vernetzt“; Kursnummer 21H11252W; Referentin: Alexandra Hebestreit. Mittwoch, 8. Dezember: „Reflektiert und kompetent mit Daten umgehen“; Kursnummer 21H11251W; Referent: Andreas Amann.



Teilnahme 1. deutsche Damenmeisterschaft

Liebe Goalballfreunde,

es soll in diesem Jahr noch die 1. Deutsche Damenmeisterschaft stattfinden. Wir als Landesverband M-V planen die Meisterschaft durchzuführen. Da für die Durchführung der Meisterschaft die Meldung von mindestens 4 Landesverbänden notwendig ist und
wir natürlich im Hinblick der wenigen Wettkämpfe für Damen gewillt sind diese Veranstaltung stattfinden zu lassen, brauch wir euch.
Ich würde mich freuen, wenn wir euer Interesse geweckt haben und ihr interessiert seid mit einer Mannschaft teilzunehmen.
Wir möchten das sehr gern vorab schon einmal abklopfen, damit sich der organisatorische Aufwand auf lohnt.
Sobald ich weitere Informationen habe bzw. die Ausschreibung vom DBS kommt, würde ich die an euch weiterleiten.

Ich freue mich auf eure Rückmeldung,
vielen Dank und
sportliche Grüße aus Rostock
Heiko Prinz Nachwuchstrainer Goalball
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VBRS M-V e.V. Landesgeschäftsstelle Kopernikusstraße 17 A 18057 Rostock
Tel. 0381 721751 Fax 0381 721753 mobil 0173 2853183 E-Mail heiko.prinz@vbrs-mv.de <mailto:heiko.prinz@vbrs-mv.de> www.vbrs-mv.de <www.vbrs-mv.de%0b> www.wirintokio.de <www.wirintokio.de/>
Unterstütze unsere paralympischen Athleten auf ihrem Weg nach Tokio:
www.von-mv-nach-tokio.de/ <www.von-mv-nach-tokio.de/>
Ab 2,21 € kannst du mit an Bord und an unserer virtuellen Schiffsreise teilnehmen.



Aktuelles von der RBSV-Sportjugend

Hallo zusammen,
auch in der aktuell schwierigen Situation für Alle und insbesondere für den Sport planen wir für das Jahr 2021 verschiedene sportliche Veranstaltungen. Die Termine sind geplant, Infos zu den einzelnen Veranstaltungen sind bzw. werden zeitnah auf der Homepage<www.rbsv-sh.de> und <www.rbsj.de> hinterlegt. Dort werden auch aktuelle Veränderungen mitgeteilt. Wo schon Angaben zur Veranstaltung vorliegen, ist dies in dieser Email direkt mit der Homepage verlinkt. Einfach auf das unterstrichende Wort klicken. 12.06.2021 – Trainerfortbildung des Badmintonverbandes Para Badminton in Neumünster <www.rbsv-sh.de/neuigkeiten/para-badminton-trainerfortbildung> ab 14.08.2021 – neu!!: Block 100-Übungsleiter C-Lizenz Breitensport Behindertensport 23.10.2021 – Familiensportfest in Neumünster 20.11.-21.11.2021 – Wheelsoccer- Wochenende in Scharbeutz <www.rbsv-sh.de/neuigkeiten/wheel-soccer-wochenende-1>
Des Weitern haben wir die Planung für die Fortbildungen „Sport für ALLE“ für dieses Jahr nochmal überarbeitet und ergänzt, da 2 Fortbildungen bereits coronabedingt abgesagt werden mussten.
Hier die Termine: 14.08.2021 – Kiel, Sport für ALLE 2 – Modul Allgemein 21.08.2021 – Schleswig, Sport für ALLE 3 – Modul Sehen 11.09.2021 – Preetz, Sport für ALLE 6 – Modul Geistige Behinderung 25.09.2021 – Lübeck, Sport für ALLE 1 – Modul Rollstuhlsport 30.10.2021 – Neumünster, Sport für ALLE 7 – Modul Rollstuhlsport 13.11.2021 – Bad Segeberg, Sport für ALLE 4 – Modul Allgemein verschoben vom 06.11.2021 04.12.2021 – Flensburg, Sport für ALLE 5 – Modul Geistige Behinderung verschoben vom 13.11.2021
Weitere Infos zu den Fortbildungen findet man hier <www.rbsv-sh.de/aus-und-fortbildung/fortbildung> . Wir hoffen, dass wir die Veranstaltungen durchführen können, natürlich immer zu den dann aktuell geltenden Regelungen.
Wir freuen uns auf Eure zahlreichen Anmeldungen und auf ein baldiges Wiedersehen. Bleibt gesund!
Mit freundlichen Grüßen Jörn Wartig Geschäftsstelle RBSV S-H Friedrich-Ebert-Straße 9 24837 Schleswig 04621 27689 

Landesregierung beschließt neue Corona-Bekämpfungsverordnung / Neue Regeln ab 17. Mai

Verwandte Themen: Coronavirus <www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/Themen/GesundheitVerbraucherschutz/Coronavirus/coronavirus.html>
Datum11.05.2021
KIEL. Neue Kontaktregeln in den Außenbereichen, mehr Möglichkeiten für Freizeit- und Kulturangebote, Jugendarbeit und Sport, Beherbergungsangebote und Innengastronomie: Die Landesregierung hat heute (11. Mai) eine neue Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen und damit die in der vergangenen Woche angekündigten Öffnungsschritte umgesetzt. Die neuen Regeln, die insbesondere außerhalb geschlossener Räume wieder mehr gemeinsame Aktivitäten ermöglichen, gelten ab Montag, 17. Mai. Ministerpräsident Daniel Günther: „Schleswig-Holstein hat seit Januar eine 7-Tage-Inzidenz, die deutlich unter 100 liegt. Aktuell ist der Wert bei 50. In der Tendenz sinkt diese Marke weiter. Unser Bundesland hat sich stets streng an die Verabredungen der Ministerpräsidentenkonferenz gehalten, ebenso an den vereinbarten Stufenplan, der sowohl Öffnungen als auch restriktivere Maßnahmen im Fall steigender Inzidenzwerte vorsieht.“ Deshalb könne Schleswig-Holstein nun einen weiteren Öffnungsschritt machen – „er ist angesichts der Lage verantwortbar und ermöglicht in vielen Lebensbereichen wieder mehr Miteinander. Ich setze darauf, dass sich Einheimische und Urlauber an diese Regeln halten werden“, so der Ministerpräsident.
Die wichtigsten Neuregelungen:
* Gelockerte Kontaktregelungen für private Treffen im Außenbereich: Insgesamt zehn Personen aus bis zu zehn Haushalten dürfen sich treffen. Im Innenbereich bleiben die bisherigen Kontaktregelungen gültig. * Veranstaltungen im Außenbereich sind in der Regel mit negativen Tests der Teilnehmenden und weiteren Auflagen möglich. * Sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. auf Campingplätzen oder in Freibädern) dürfen mit Ausnahme von Saunen und Whirlpools geöffnet werden. * Bei Versammlungen außerhalb geschlossener Räume wird die zulässige Teilnehmerzahl auf 250 erhöht (bislang max. 100). * Gaststätten dürfen unter Auflagen auch ihre Innenbereiche wieder öffnen: So müssen Gäste einen Testnachweis vorlegen, vollständig Geimpfte (mindestens zwei Wochen nach der zweiten Impfung) müssen Impfausweis oder -bescheinigung vorlegen. Grundsätzlich dürfen maximal fünf Personen aus zwei Haushalten an einem Tisch sitzen. Außerhalb geschlossener Räume dürfen an einem Tisch nun grundsätzlich bis zu zehn Personen (aus zehn Haushalten) sitzen. * Hotels, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe dürfen unter Auflagen auch für touristische Übernachtungen öffnen. So müssen Gäste bei der Anreise negative Tests vorweisen (max. 24 Stunden alt beim Antigen-Schnelltest / 48 Stunden bei PCR). Alle 72 Stunden müssen weitere Nachweise vorgelegt werden. * Die Ausflugsschifffahrt wird unter Auflagen zugelassen. * Zusätzliche Außenbereiche von Freizeit- und Kultureinrichtungen können öffnen wie z.B. Freizeitparks – für einen Besuch von Kultureinrichtungen im Innenbereich (Museen, Ausstellungen) sind negative Tests erforderlich. * Im Sport ist wieder mehr möglich: Im Innenbereich dürfen nun bis zu zehn Kinder und Jugendliche ohne Körperkontakt in festen Gruppen und unter Anleitung Sport treiben. Im Außenbereich ist dies mit bis zu 20 Kindern und Jugendlichen möglich. Das Schwimmen in Bahnen und Schwimmunterricht in Freibädern und Außenbecken wird erlaubt. Es sind unter Auflagen wieder Wettkämpfe im Amateursport außerhalb geschlossener Räume möglich. * Außerschulische Bildungsangebote sind in den Außenbereichen (mit Auflagen) wieder als Präsenzangebote möglich. * Angebote der Kinder- und Jugendhilfe dürfen nunmehr draußen mit bis zu 20 Kindern stattfinden, in Innenbereichen mit bis zu 10 Kindern. * Bei Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften werden die möglichen Teilnehmerzahlen außerhalb geschlossener Räume auf max. 250 erhöht (bislang 100). * Bestattungen bzw. Trauerfeiern können im Außenbereich mit bis zu 100 Personen stattfinden (innen 50). Die Verordnung wird veröffentlicht im Internet: www.schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse <www.schleswig-holstein.de/_kurzurls/C/coronavirus-erlasse.html> Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Frank Zabel, Patrick Kraft | Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel | Tel. 0431 988-1704 | Fax 0431 988-1977 | E-Mail: regierungssprecher@stk.landsh.de | Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de <www.schleswig-holstein.de/DE/Home/home_node.html> | Die Staatskanzlei im Internet: www.schleswig-holstein.de/stk <www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/i_node.html>
Gerd Neuner
Kiel e.V.
www.neue-arbeit-kiel.de <www.nordbretter.de> <www.intus-sport.de><www.includo-festival.com>



Sport und Rassismus

Liebe Vereinskollegen*innen und Integrationslotsen*innen,

gern verweise ich nochmal auf das am Samstag im digitalen Format
angebotene Seminar zum Thema: Rassismus, rechte Tendenzen und Partizipation (Demokratie) im Sport (8 LE)

Im Sportbereich begegnet oftmals den Beteiligten ein offener oder auch versteckter Rassismus. Sei es als Zuschauer oder als aktive Sportbeteilig*te.

Wie kann mit dieser Problematik umgegangen werden?

Im Seminar sollen einige Vorkommnisse beleuchtet und diskutiert werden. An Fällen aus der persönlichen Erfahrung werden emotionale Erfahrungen dargestellt und herausgearbeitet, wie eine Herangehensweise aussehen kann.

Ist es möglich eine subjektive und auch objektive Haltung zu Rassismus einzunehmen?
Wie kann dem persönlich und gesellschaftlich begegnet werden?

Termin 08.05.2021, 10 – 17 Uhr
Ort digitales Format über zoom
Referenten lehrteam Programm „Integration durch Sport“
Lehrgangsleitung Tobias Ziehn
Gebühr !5 Euro inkl. Verpflegung (Ausnahmeregelung für bereits eingestellte Integrationslotsinnen und –lotsen kostenfrei)

Zielgruppe Alle Akteure aus den Sportvereinen und -verbänden des Landessportverbandes Schleswig-Holstein, ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter/innen und Interessierte aller Nationalitäten, Herkunftsländer und Religionsgemeinschaften

Anmeldung Bildungsportal
LSV-Bildungswerk, Winterbeker Weg 49
24114 Kiel, Tel. 0431 6486 – 114
bildungswerk@lsv-sh.de <mailto:bildungswerk@lsv-sh.de>

Weitere Seminarangebote in der Reihe „Fit für Vielfalt“ entnehmt bitte der beigefügten Übersicht.
Wir hoffen, auch bald wieder die Seminare in Präsenz stattfinden zu lassen. Im Moment ist es dem Sport untersagt.

Beste Grüße

Karsten Lübbe
Programmleiter
DOSB-Bundesprogramm Integration durch Sport
Landessportverband Schleswig-Holstein e.V.
Winterbeker Weg 49
24114 Kiel
Tel. 0431-6486-107
Fax.0431-6486-296
Karsten.luebbe@lsv-sh.de <mailto:Karsten.luebbe@lsv-sh.de>
integration@lsv-sh.de <mailto:integration@lsv-sh.de>
www.facebook.com/SportundIntegrationLSVSH/ <www.facebook.com/SportundIntegrationLSVSH/>

[DOSB_Logo_Integration_durch_Sport_kleincmyk_300dpi]

www.integration-durch-sport.de <www.integration-durch-sport.de/>

Den Landessportverband Schleswig-Holstein e.V. finden Sie im Internet unter www.lsv-sh.de <www.lsv-sh.de/> – schauen Sie doch mal rein …
Die aktuelle LSV-Monatsschrift „Sportforum“ finden Sie unter: www.lsv-sh.de/presse-medien/verbandsmagazin-sportforum <www.lsv-sh.de/sportforum>



Digitales Beteiligungsforum 2021 – Anmeldung bis 30.04.2021

Noch bis Freitag könnt Ihr Euch für das digitale Beteiligungsforum 2021 anmelden. Gestaltet Special Olympics Deutschland und dessen Zukunft aktiv mit!
An fünf Terminen könnt Ihr mit uns aktiv in den Austausch gehen: 6. Mai, 10. Mai, 11. Mai, 17. Mai und 20. Mai
Also worauf wartet Ihr noch? Wir freuen uns auf Euch![😍]
Die Anmeldung und weitere Informationen findet Ihr hier:
specialolympics.de/news/national/2021/04/bitte-vormerken-digitales-beteiligungsforum-2021/



Infos zum Bundesinfektionsschutzgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren,
aus den Beschlüssen zum Bundesinfektionsschutzgesetz ergeben sich mit dem Inkrafttreten verschiedene Änderungen. Die „Notbremse“ greift, wenn die 7-Tage-Inzidenz (Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner/Woche) in einer kreisfreien Stadt oder einem Kreis an drei Tagen hintereinander über 100 liegt. Entsprechende Regeln gelten dann am übernächsten Tag. Liegt beispielsweise in einem Kreis Montag, Dienstag und Mittwoch die Inzidenz über 100, gelten die Regeln ab Freitag. Die Maßnahmen enden, wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100 liegt. Aus dem Bundesinfektionsschutzgesetz ergeben sich für betroffene Kreise und kreisfreie Städte u.a. folgende Regelungen für den SPORT:
• Zwischen 22 und 5 Uhr gelten Ausgangsbeschränkungen. Nur in Ausnahmefällen darf die Wohnung oder das eigene Grundstück verlassen werden. Spaziergänge, Joggen, Fahrradfahren und vergleichbare Individualbewegungsarten bleiben bis Mitternacht erlaubt, allerdings nur alleine und nicht auf Sportanlagen. Diese sind ebenfalls ab 22 Uhr geschlossen zu halten.
• Kontaktloser Sport im Freien ist nur alleine, zu zweit oder dem eigenen Haushalt erlaubt. Kinder unter 14 Jahren dürfen kontaktlosen Sport draußen maximal zu fünft treiben. Anleitungspersonen müssen auf Anforderung der nach Landesrecht zuständigen Behörde ein negatives Ergebnis einer innerhalb von 24 Stunden vor der Sportausübung mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung (Schnelltestzentrum) auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen. Selbsttests reichen nicht aus.
Welche weiteren Regelungen gibt es?
Die Landesregierung hat zudem eine Neufassung des so genannten „100er-Erlasses“ veröffentlicht. Analog zur Bundesregelung muss der betroffene Kreis bzw. die betroffene kreisfreie Stadt diese Maßnahmen ebenfalls jeweils zum übernächsten Tag durch eine Allgemeinverfügung umsetzen.
• Für die Schulen, Kitas, Krippen und Horte hält die Landesregierung angesichts der bisherigen Erfahrungen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens an den bisherigen Regelungen fest: Bei einer stabilen Inzidenz über 100 gelten hier Distanzlernen bzw. Notbetreuung. Das Gesundheitsamt kann als Ausnahme in diesem Bereich und in Abstimmung mit der örtlichen Schulaufsicht bzw. dem örtlichen Träger der Jugendhilfe entscheiden, dass die Umsetzung dieser Regelung erst zum Montag der Folgewoche erfolgt.
• Die Ausbildung von Hunden in Hundeschulen ist mit bis zu fünf Personen möglich.
Die Inzidenzahlen für die Kreise/ kreisfreie Städte im Internet: <www.schleswig-holstein.de/coronavirus-zahlen> . Informationen, ob Ihr Sportverein von der Neufassung des so genannten „100er-Erlasses“ betroffen ist, erhalten Sie bei den zuständigen Ämtern Ihres Kreises und/oder Ihrem Kreissportverband.
Die Auslegungen der Landesverordnung unterliegen derzeit einer ständigen Anpassung/Änderung. Daher empfehlen wir Ihnen dringend, sich parallel auch auf der FAQ-Seite der Landesregierung zu informieren.
Verordnungen und Erlasse des Landes im Internet: <www.schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse>
Mit freundlichen Grüßen i.A. Thomas Niggemann Geschäftsführer Vereins-, Verbandsentwicklung/Breitensport ——————————————————- Landessportverband Schleswig-Holstein e.V. Winterbeker Weg 49 24114 Kiel Tel.: 0431/64 86-0 E-Mail: corona(at)lsv-sh.de Internet:<www.lsv-sh.de> 

DEMONSTRATION 05. Mai 2021 um 15-17 Uhr – ZSL Nord e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,
am 05. Mai findet, wie jedes Jahr der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt. Auch in diesem Jahr wollen wir vom ZSL Nord e.V. auf diesen Tag aufmerksam machen und für Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen protestieren.

Die Demonstration findet am 05. Mai 2021 um 15-17 Uhr in Kiel statt. Wir versammeln uns um 15 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz und laufen dann zusammen zum Asmus-Bremer-Platz. Dort wird es eine kleine Kundgebung geben.

Die Demonstration findet unter Corona Auflagen statt. Deshalb bitten wir alle eine FFP2 Maske zu tragen und genügend Abstand zu halten. Bei einer Maskenbefreiung bitten wir Sie die entsprechenden Nachweise mitzubringen.

GebärdensprachdolmetscherInnen sind vor Ort.

Wir würden uns über Ihre Teilnahme freuen. Sehr gerne können Sie diese Ankündigung über Ihre Netzwerke verteilen.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung!

#fuermehrselbstbestimmung #inklusionfueralle #deinestimmefuerinklusion

Mit freundlichen Grüßen
Janine Kolbig
Geschäftsführung

[zsl logo]
Saarbrückenstraße 54 | D-24114 Kiel
0431 – 12812653 | 0174 – 2421618
kolbig@zsl-nord.de <mailto:kolbig@zsl-nord.de> | www.zsl-nord.de <www.zsl-nord.de/>

Zentrum für selbstbestimmtes Leben Norddeutschland e.V.
Saarbrückenstraße 54 (3. OG)
24114 Kiel

Vorstand: Stefan Jöns, Janine Kolbig
Amtsgericht Kiel
Registernummer: 6683
Steuernummer: 20/294/88783

GLS Bank
DE 25 430609672063826300
GENODEM1GLS

Datenschutz
Wir weisen darauf hin, dass Ihre Daten vertraulich verwendet werden. Nach der Datenschutz-Grundverordnung werden ab dem 25.05.2018 Ihre sensiblen Daten nur für Ihr Anliegen gespeichert. Sie können jederzeit Einsicht in die von Ihnen gespeicherten Daten verlangen oder uns zum Löschen Ihrer Daten auffordern. Weiteres können Sie in unserer Datenschutzerklärung im Anhang entnehmen.

Der Inhalt dieser E-Mail ist vertraulich und ausschließlich für den/die bezeichneten Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht die vorgesehene Adressat dieser E-Mail oder dessen Vertreter sein sollten, beachten Sie bitte, dass jede Form der Kenntnisnahme, Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Weitergabe des Inhaltes dieser E-Mail unzulässig ist. In diesem Fall setzen Sie sich bitte mit dem Absender der E-Mail in Verbindung